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In die Fußstapfen der Rosenberger

Jezdecká pečeť Petra Voka

Lage: Český Krumlov
Type: Aktivitäten; Wanderwege



Budweiser Tor


Latrán č. p. 104, Budějovická brána, pohled směrem do města Český Krumlov, foto: Ladislav Pouzar

Das Budweiser Tor ist eines der neun Stadttore, das bis in die heutigen Tage erhalten blieb. Dieses Tor wurde in den Jahren 1598 - 1602 von einem Architekten italienischer Abstammung Namens Domenico Benedetto Cometta z Eckthurnu auf Kosten von Peter Wok von Rosenberg erbaut. Dieses zweistöckige vierkantige Tor hat von der äußeren Seite den Charakter einer Festungsarchitektur norditalienischen Typs, denn die Stirnwand ist mit einer mächtigen, mit Zinnen abgeschlossenen Mauer geschützt. Seine innere Seite ist mit Freskenverzierungen, mit einer Sonnenuhr in der Höhe des zweiten Stockes bedeckt. Nicht weit von dort, in Richtung Bierbrauerei, befindet sich ein weiterer Rest der ehemaligen Stadtbefestigung - eine Bastei aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, die der einzige erhaltene Bau dieser Art in der Stadt ist.




Minoritenkloster in der Stadt Český Krumlov


Minoritský klášter ve městě Český Krumlov

Das Areal des Minoritenklosters ist durch ein Barocktor in der Gasse Klášterní (Klostergasse) zugänglich, hinter der sich ein Hof, genannt Tramín, befindet. Von dort sind alle Hauptteile des Areals zugänglich - die Fronleichnamskirche, der größere Minoritenkonvent, der im Süden angrenzende kleinere, sog. Nonnenkonvent und der Klostergarten, den die Umfassungsmauer von der Gasse Pivovarská (Brauereigasse), sowie der Renaissanceteil der Brauerei und eine andere Mauer bis zum Kirchenchor begrenzen.




Schloßturm


Kaple sv. Jiří na zámku Český Krumlov

Die walzenförmige Turmmasse ist vom Kern gotisch, und im Renaissanceanbau verrät sie ihre Entwicklung in ihrer Außenansicht. Der Turm gehört zweifellos in das 13. Jahrhundert, ebenso wie der anliegende Trakt. Am ältesten ist der Unterteil im Bereich des Erdgeschosses und des ersten Stockes. Es kann vermutet werden, daß der zweite Stock irgendwann im 14. Jahrhundert entstanden ist. Der dritte Stock gehört zum Renaissanceglockenraum, aber sein gotischer Ursprung ist nicht auszuschließen. Im Glockenraum ist nämlich eine Glocke mit dem Datum von 1406 erhalten. Der Turm wurde in seine heutige Gestalt im Jahre 1581 zweifellos nach einem Entwurf von Baldassare Maggi d´Arogno fertiggebaut. Im Jahre 1590 wird über die Bemalung des Turmes sowie der Kleinen Burg vom Maler Bartoloměj Beránek - Jelínek berichtet. 1947 wurde eine große Restaurierung und Sicherung des Turmes durchgeführt. In den Jahren 1994 - 1996 wurden die Turmmalereien restauriert und zum Teil rekonstruiert, und der Turm wurde insgesamt renoviert.




Burg und Schloß Český Krumlov





Kirche St. Jobst in der Stadt Český Krumlov


Kostel sv. Jošta v Českém Krumlově, foto: Libor Sváček

An dieser Stelle stand ursprünglich eine kleine, vor 1334 von Peter I. von Rosenberg gegründete Kapelle oder Kirche, die ein Bestandteil des Rosenbergischen Herrenspitals (Latrán Nr. 13) war. An dieses Gebäude erinnern die bis heute erhaltengebliebenen gotischen Konstruktionen und Details.




Kirche St. Veit in der Stadt Český Krumlov


Chrám sv. Víta, Český Krumlov, foto Tibor Horváth, 2005

Kostel sv. Víta je gotická trojlodní stavba pocházející z období 1407 - 1439. Byl ovšem vystavěn na základech starší stavby z roku 1309. V 17. a 18. století byl kostel rozšiřován a upravován. Gotický vstupní portál pochází z roku 1410.
Die Höhe der Nebenschiffe erreicht die des Hauptschiffes, was die Kirche St. Veit in Český Krumlov unter die Kirchen des Hallentyps einordnet. Die Kirchenlänge von Ost bis West beträgt 44 m, d. h. 125 Fuß, ihre Breite und Höhe ca. 20 m.




Jesuitenkollegs


Jezuitská kolej

Ein ein - bis dreistöckiges Vierflügelgebäude mit einer zentralen Gestaltung um den mittleren, mild trapezförmigen Hof, ist auf der westlichen Seite durch einen kurzen engen Gang mit dem Prälatenoratorium in der St.-Veits-Kirche verbunden und auf der östlichen Seite mit dem ehemaligen Jesuitenkolleg (Horní Nr. 154). Das Gebäude ist auf einer Felsenerhebung über dem Mäander des Flusses Vltava (Moldau).