
Der Hauptgrund für den Bau der Eisenbahn aus Linz nach České Budějovice war der Transport von Salz aus dem österreichischen Salzkammergut nach Böhmen.

Isolierter kleiner Wald mit kleinen Grubenbrüchen 0,5 km westlich von der Ortschaft Muckov, 2,5 km östlich von der Gemeinde Černá v Pošumaví entfernt auf einem kleinen Hügel, durch den sich eine mehrere Meter mächtige Einlage kristallinischen Kalksteins und dolomitischen Kalksteins in West-Ost-Richtung zieht.

Die Idee, die Vltava (Moldau) und die Donau, zwei in verschiedene Meere fließende Flüsse zu verbinden, entstand schon in der Mitte des 14. Jahrhunderts zur Zeit des Kaisers Karl IV. Zur Verwirklichung dieser mutigen Idee kam es erst am Ende des 18. Jahrhunderts.

Das Wasserwerk bildet seit 1960 ein System von zwei Dämmen, künstlichen Wasserbehältern und zwei Wasserkraftwerken, die Lipno I und Lipno II genannt sind. Dieses Werk wurde vor allem aus wasserwirtschaftlichen und energetischen Gründen gebaut. Das Ziel des Baus waren also energetische Nutzung des Abfalls von 160 m als Quelle der Stoßzeit- und Regulierungsenergie, Sicherung minimaler Durchflüsse.
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Das Projekt wurde mit der Finanzteilnahme des Südböhmischen Kreises realisiert. |