Denkmäler

Erweiterte Suche >

Burg Rožmberk nad Vltavou

Burg Rožmberk nad Vltavou

Rožmberk nad Vltavou, Rožmberk nad Vltavou, 382 18 | +420 380 749 838 | rozmberk@budejovice.npu.cz

Die aus der Hälfte des 13. Jahrhunderts stammende Burg gehört zu den ältesten Burgen der Witigonen, der Vorläufer eines der bedeutendsten böhmischen Adelsgeschlechter – der Herren von Rosenberg.

Burg Dívčí Kámen

Burg Dívčí Kámen

Dívčí Kámen, Obec Holubov, p. Křemže, 382 03 | +420 721 130 531 | hrad@divcikamen.cz; zdenka.tuckova@divcikamen.cz

Die Burg Dívčí Kámen gehörte zu den wenigen Burgen in den böhmischen Ländern, deren Gründungsurkunde erhalten blieb.Gegenwärtig gehört die Burg Dívčí Kámen mit ihrer Länge von etwa 210 m und der Breite von etwa 45 m zu den größten Burgruinen in Böhmen.

Burg Pořešín

Burg Pořešín

Náměstí 70, Kaplice, 382 41 | +420 380 303 100 | podatelna@mestokaplice.cz

Die kleine Burg Pořešín ist eine interessante Rarität in der südböhmischen Burgarchitektur des 14. Jahrhunderts.

Burg und Kloster Kuklov

Burg und Kloster Kuklov

Obecní úřad, Brloh, 382 06 | +420 380 745 126 | oubrloh@iol.cz

Ursprünglich befand sich hier eine königliche Burg aus dem 14. Jahrhundert, die im Jahre 1395 Heinrich von Rosenberg zerstörte. Im Jahre 1495 berief hierher Peter IV. von Rosenberg Mönche des Ordens des hl. Franziskus von Paula, um hier ein Paulanerkloster zu gründen. Das Kloster mit der einschiffigen Kirche St. Andreas wurde nie fertiggestellt und um 1530 wurde es völlig verlassen.

Burg Velešín

Burg Velešín

nám. J. V. Kamarýta 76, Velešín, 382 32 | +420 380 331 541 | +420 380 331 541 | mesto@velesin.cz

Bis zur heutigen Zeit blieben vom ursprünglichen Bau nur die Reste der Befestigung, des halbwalzigen Bollwerks und des mächtigen Walzturms erhalten, situiert auf dem engen Felsenvorsprung über dem Fluss Malše.

Das Schlößchen Omlenička

Das Schlößchen Omlenička

Omlenička 44, Omlenice, 382 41 | +420 380 313 118 | ouomlenice@ka.ipex.cz

Ein dreiflügeliges barockes Schlößchen mit Mittelrisalit und vier Erkern auf den Kragsteinen in der östlichen Stirnseite. Dem südlichen Flügel des Schlosses ist die barocke Kirche von St. Johann Nepomuck angeschlossen.

Die Kapelle und der Kreuzweg in Studenec

Die Kapelle und der Kreuzweg in Studenec

Obecní úřad, Rožmberk nad Vltavou, 382 18 | +420 380 749 820 | ourozmberk@ck.ipex.cz

Die Lokalität Studenec bei Rožmberk nad Vltavou wurde nach einer Quelle mit „Wunderwasser“ benannt. Aus dem Jahr 1679 stammt eine Urkunde, die anführt, dass in der neu gebauten Kapelle heilige Messen erlaubt waren.Die Kapelle bekam den Namen der heiligen Anna.

Die kleine Burg "Vítkův hrádek"

Die kleine Burg "Vítkův hrádek"

Křenov 93, Český Krumlov, 381 01 | +420 737 281 976 | navratil@vitkuvhradek.cz

Die kleine Burg hat seit ihrer Gründung durch Witigo von Krumau (1220 - 1272) im 13. Jahrhundert die Funktion der Festung und des Verwaltungszentrums der Herrschaft erfüllt, die ein Bestandteil des entstehenden Dominions von Angehörigen des Herrscherhauses der Witigonen war, das sich auf den beiden Seiten der gegenwärtigen Grenze von Böhmen und von Österreich ausdehnte.

Die kleine Burg Louzek

Die kleine Burg Louzek

Náměstí 70, Kaplice, 382 41 | +420 380 303 100 | podatelna@mestokaplice.cz

Die Burg Louzek ist wie eine Flussträne in den breiten Felsenvorsprung des wild fließenden Flusses Malše eingesetzt.

Die Statuengruppe des St. Johann Nepomuk - Rožmitál na Šumavě

Die Statuengruppe des St. Johann Nepomuk - Rožmitál na Šumavě

Obecní úřad, Rožmitál na Šumavě, 382 92 | +420 380 327 134 | ourozmital@ka.gin.cz

Die barocke Statuengruppe mit Engelköpfen, Bildern Christi und Statuen des hl. Florian, hl. Sebastian und hl. Johann Nepomuk befindet sich auf dem Dorfplatz. Sie wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts nach einer Pestepidemie gebaut.

Erzengel-Michaels Kirche - Křemže

Erzengel-Michaels Kirche - Křemže

Obecní úřad, Křemže, 382 03 | +420 380 741 126 | oukremze@mbox.terms.cz

Erzengel-Michaels Kirche – ursprünglicher älterster Teil: eine romanische Sakristei, wo das ursprüngliche Gewölbe durch ein neues ersetzt werden mußte, und ein anliegendes Presbyterium in der gotischen Stilrichtung aus dem 14. Jahrhundert. Anstelle der abgerissenen Kirche des Častolár aus dem Jahre 1557, wurde im Jahre 1887 eine neue,dreischiffige Kirche im pseudogotischen Stil erbaut.

Feste Benešov nad Černou

Feste Benešov nad Černou

Benešov nad Černou 126, Benešov nad Černou, 382 82 | +420 380 322 137 | starosta@benesovnc.cz

Benešov nad Černou wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von Beneš von Michalovice als Siedlung unter der Feste gegründet.

Feste Chlum

Feste Chlum

Chlum 1, Křemže, 382 03 | +420 380 741 085 | tvrz.chlum@centrum.cz

Die Feste Chlum, gegründet im 13. Jahrhundert, hat im Laufe ihrer Existenz viele Umbauten durchgemacht, die schließlich im 17. Jahrhundert zur Umwandlung der Feste in einen Wirtschaftshof führten.

Feste Chlumeček

Feste Chlumeček

Obecní úřad, Křemže, 382 03 | +420 380 741 126 | oukremze@mbox.terms.cz

Die heute nicht mehr existierende Feste befand sich an der Stelle des heutigen einstöckigen Wohngebäudes aus dem 18. Jahrhundert und eines anliegenden Hofes. Die Keller unter dem Wohngebäude sind ein einziger Überrest der Feste.

Feste Kladenské Rovné

Feste Kladenské Rovné

Obecní úřad, Kájov, 382 21 | +420 380 731 237 | ou-kajov@ou-kajov.cz

An der Stelle der ehemaligen Feste steht gegenwärtig ein Gebäude, das nach einigen Bauherrichtungen einem Bauerngut ähnlich ist.

Feste Slavkov

Feste Slavkov

Obecní úřad, Bohdalovice, 382 11 | +420 380 750 933 | oubohdalovice@iol.cz

Die Feste Slavkov ist eine der wenigen Bauten, wo die ursprüngliche Beziehung der einzelnen Komponenten des adeligen Landsitzes erhalten blieb.

Feste Štěkře

Feste Štěkře

Dolní Třebonín 6, Dolní Třebonín, 382 01 | +420 380 743 827 | dolni.trebonin@tiscali.cz

Die Gebäude der Feste sind eine außerordentlich wertvolle Ansicht der Renaissance-Architektur aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Feste Tichá

Feste Tichá

Obecní úřad, Dolní Dvořiště, 382 72 | +420 380 324 208 | obecdoldvor@iol.cz

Von der Feste blieb nur ein Torso des gewaltigen Wohnturmes auf einem Quadratgrundriß mit der Seite von neun Metern erhalten.

Festung Pasovary

Festung Pasovary

Obecní úřad, Světlík, 382 16 | +420 380 737 162 | ousvetlik@seznam.cz

Von der Feste blieb ein zweistöckiger prismatischerTurm erhalten, der sich in der Mitte des zerfallenen Hofes befindet.

Jüdischen Friedhöfe in Rožmberk nad Vltavou

Jüdischen Friedhöfe in Rožmberk nad Vltavou

Obecní úřad, Rožmberk nad Vltavou, 382 18 | +420 380 749 820 | OUrozmberk@ck.ipex.cz

Südosten der Hausnummer 102 befindet sich nach wie vor der "alten" Friedhof. Die Daten zeigen, dass der Friedhof vor dem Jahr 1480 gegründet wurde Wurden hier begraben, und alle Juden in Linz bis 1863, bis die Errichtung eines jüdischen Friedhof in Linz.

 

Jungfrau -Maria -Himmelfahrt-Kirche - Rožmitál na Šumavě

Obecní úřad, Rožmitál na Šumavě, 382 92 | +420 380 327 134 | ourozmital@ka.gin.cz

Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1259, der ursprünglich gotische Hauptaltar stammt aus dem Jahre 1770, mit einem erhaltenen Presbiterium und mit den ursprünglichen Turmmauern. Die restlichen Teile des Gebäudes hat im Jahre 1909 František Schiffhaler erbauen lassen.

Kapelle St. Ursula in Křemže

Kapelle St. Ursula in Křemže

Obecní úřad, Křemže, 382 03 | +420 380 741 126 | oukremze@mbox.terms.cz

Der Grundstein zu der Kapelle wurde am 19. Juni 1550 gelegt. Ihr Gründer Jan Častolar ließ sie der hl. Ursula, der Patronin seiner Tochter einweihen.

Kirche der hl. Maria Magdalena - Černice

Kirche der hl. Maria Magdalena - Černice

Obecní úřad, Mojné, 382 32 | +420 380 743 778 | obec.mojne@worldonline.cz

Die frühgotische Kirche der hl. Maria Magdalena wurde in den Jahren 1483-1491 im gotischen Stil umgebaut und der Kirchturm wurde 1818 umgestaltet.

Kirche der Jungfrau Maria - Cetviny

Kirche der Jungfrau Maria - Cetviny

Obecní úřad, Dolní Dvořiště, 382 72 | +420 380 324 208 | cetviny@volny.cz

Cetviny – gotische Kirche der Jungfrau Maria, erste Erwähnung im Jahre 1384.

Kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria - Černá v Pošumaví

Kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria - Černá v Pošumaví

Obecní úřad, Černá v Pošumaví, 382 23 | +420 380 744 208 | obec@cernavposumavi.cz

An der Stelle der Holzkapelle vom Jahre 1787, wurde im Jahre 1799 - 1800 die Kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria erbaut. In den Jahren 1901 - 1904 wurde die Kirche neuromanisch umgebaut und man hat einen Turm errichtet.

Kirche des heiligen Johannes des Täufers in Zátoň

Kirche des heiligen Johannes des Täufers in Zátoň

Obecní úřad, Větřní, 382 11 | +420 380 732 242 | starosta@obecvetrni.cz

Auf einer mäßigen Anhöhe dominiert dem Vltava-Tal eine spätgotische Kirche, wahrscheinlich einer der ältesten Kirchenbauten Südböhmens.

 

Kirche des Herzens Jesu in Malšín

| +420 380 711 336 | +420 731 402 336 | pichav@cmail.cz

Ursprünglich wurde diese Kirche der heiligen Margarete eingeweiht und im Jahr 1339 wurde sie als Filialkirche der Rožmberker Pfarrkirche mit dem Pfarrer „Nikolaus aus Malšín“ schriftlich erwähnt. Der Querschnitt der Rippen, die Kämpfer sowie Schlusssteine der heutigen Sakristei zeugen davon, dass es ursprünglich eine Kapelle mit zwei quadratischen Feldern aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts war

 

Kirche des St. Bartoloměj - Frymburk

Náměstí 78, Frymburk, 382 79 | +420 380 735 114 | info@frymburk.info

Die Kirche des St. Bartoloměj, vor 1277 gegründet, ungefähr im Jahre 1530 wurde sie spätgotisch umgebaut, in den Jahren 1649 – 1652 und in 1735 wurde sie nochmals umgebaut. Der Turm wurde im Jahre 1870 entweder im neugotischen Stil neu gebaut oder nur erhöht.

Kirche des St. Martin in Polná na Šumavě

Kirche des St. Martin in Polná na Šumavě

Boletice 3, Boletice u Českého Krumlova, 382 29 | +420 973 327 203 | uuvu.boletice@seznam.cz

Die Kirche des St. Martin in Polná na Šumavě - ursprüngliches Gebäude vom Ende des 13. Jahrhunderts. Das Presbyterium, der Kirchenschiff und der Kirchenturm stammen ebenfalls aus dieser Zeit. Die nordliche Seitenkapelle, die als Sakristei benutzt wurde, entstand bei der Sanierung im Jahre 1488, als die Kirche in spätgotischen Stil umgebaut wurde. Im Jahre 1653 wurde, im Zusammenhang mit dem Renesanceumbau, der Kirchenturm verändert.

Kirche St. Georg - Blansko

Kirche St. Georg - Blansko

Náměstí 70, Kaplice, 382 41 | +420 380 303 100 | podatelna@mestokaplice.cz

Die erste Erwähnung über die Kirche St. Georg stammt aus dem Jahre 1359, im Jahre 1735 wurde die gotische Kirche im Barockstil umgebaut und umgestaltet. Neben der Kirche wurden im Jahre 1857 ein ausgedehntes Pfarrhaus und 1858 eine Schule gebaut.

 

Kirche St. Jakob des Größeren - Světlík

Obecní úřad, Světlík, 382 16 | +420 380 737 162 | ousvetlik@seznam.cz

Kirche St. Jakob des Größeren – ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, wurde im Jahre 1423 beschädigt, im Jahre 1663 erweitert und in den Jahren 1872 – 1874 wurde sie vollkommen romanisiert.

Kloster Zlatá Koruna

Kloster Zlatá Koruna

Zlatá Koruna 1, Zlatá Koruna, 382 02 | +420 380 743 126 | zlatakoruna@budejovice.npu.cz

Die ehemalige Abtei in Zlatá Koruna zählt zu den besterhaltenen Zisterzienserklöstern in den tschechischen Landen. Im Jahre 1995 wurde das Klosterareal zum Nationalkulturdenkmal erklärt.

Kreuzweg in Frymburk

Kreuzweg in Frymburk

Náměstí 78, Frymburk, 382 79 | +420 380 735 114 | info@frymburk.info

Den ersten und entscheidenden Anlass zum Bau des Kreuzwegs in der Frymburker Pfarrei gab der Lipnoer Gutsbesitzer Adalbert Donauer, der zu Beginn der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts sechshundert Gulden „für den Granitkreuzweg“ spendete. Die Kapelle wurde am 13. Oktober 1898 feierlich geweiht.

Pfarrkirche St. Bartholomäus in Vyšší Brod

Pfarrkirche St. Bartholomäus in Vyšší Brod

Městský úřad, Vyšší Brod, 382 73 | +420 380 746 537 | starosta@vyssibrod.cz

St. Bartholomäus-Kirche – Die ursprünglich gotische Kirche wurde im Jahre 1259 gegründet. Im 16. Jahrhundert und im 17. Jahrhundert wurde sie umgebaut.

Pfarrkirche St. Michael in Horní Dvořiště

Pfarrkirche St. Michael in Horní Dvořiště

Horní Dvořiště 63, Horní Dvořiště, 382 93 | +420 380 746 795

Die Kirche St. Michael Erzengel in Horní Dvořiště wird zum ersten Mal bereits im Jahr 1252 erwähnt. Sie wurde von Wok von Rosenberg gegründet und als Pfarrkirche wird sie seit 1384 angeführt.

Pfarrkirche St. Peter und Paul - Kaplice

Pfarrkirche St. Peter und Paul - Kaplice

Náměstí 70, Kaplice, 382 41 | +420 380 303 100 | podatelna@mestokaplice.cz

Die St. Peter und Paul- Pfarrkirche – die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1257. Nach dem Brand im Jahre 1507 wurde sie wieder im spätgotischen Stil aufgebaut. Die Kirche ist pseudogotisch eingerichtet.

Pfarrkirche St. Philipp und Jakob in Přední Výtoň

Pfarrkirche St. Philipp und Jakob in Přední Výtoň

Přední Výtoň 30, Vyšší Brod, 382 73 | +420 380 735 925 | info@prednivyton.cz

Ursprünglich war es seit 1385 die Kirche der Einsiedler des Paulanerordens, die Johann und Peter von Rosenberg gründeten.

Schloß Červený Dvůr

Schloß Červený Dvůr

Červený Dvůr 1, Chvalšiny, 381 01 | +420 380 309 135 | prijem@cervenydvur.cz

Schloß Červený Dvůr ist ein Rokokoschlößchen umgegeben mit einem englischem Park. Zur Zeit dient es als psychiatrische Klinik.

 

St. Bartoloměj Kirche - Malonty

Obecní úřad, Malonty, 382 91 | +420 380 325 113 | podatelna@obecmalonty.cz

St. Bartoloměj Kirche – war ursprünglich die gotische St. Kateřina Kapelle, die in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet wurde.

St. Jiljí Pfarrkirche - Dolní Dvořiště

St. Jiljí Pfarrkirche - Dolní Dvořiště

Obecní úřad, Dolní Dvořiště, 382 72 | +420 380 324 208 | obecdoldvor@iol.cz

St. Jiljí Pfarrkirche - Die ursprüngliche Kirche wurde im Jahre 1279 gebaut, die heutige Kirche hat man im Jahre 1400 gegründet, beendet wurde sie erst während der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1507). Eine der interessantesten, spätgotischen Sehenswürdigkeiten in Südböhmen.

 

St. Katharina-Kirche in Hořice na Šumavě

Hořice na Šumavě 6, Hořice na Šumavě, 382 22 | +420 380 737 101 | info@horicenasumave.cz

St. Katharina-Kirche – die ursprünglich frühgotische Kirche wurde im 13. Jahrhundert gegründet und im 15. und 16. Jahrhundert wurde sie völlig umgebaut.

St. Maria Magdaléna Kirche

St. Maria Magdaléna Kirche

Chvalšiny, Chvalšiny, 382 08 | +420 380 739 149 | podatelna@chvalsiny.cz

St. Maria Magdaléna Kirche im spätgotischen Stil, erbaut in den Jahren 1487 – 1507 auf dem Platz der ehemaligen Kirche. Es ist ein bedeutendes Werk der Spätgotik der Rosenberger.

 

St. Mikuláš Kirche - Soběnov

Soběnov 52, Kaplice, 382 41 | +420 380 323 221 | obec.sobenov@volny.cz

Die ursprünglich gotische Kirche ist die erste zitiert in 1339 Wahrscheinlich handelt es sich verfolgt, als eine der Glocken ist das Jahr 1313.

 

St. Šimon - und Juda Kirche - Brloh

Obecní úřad, Brloh, 382 06 | +420 380 745 126 | starosta@obecbrloh.cz

St. Šimon - und Juda Kirche, ursprünglich die St. Magdalena Kirche, wurde im Jahre 1340 gegründet, in den Jahren 1697 - 1704 zum Barock von G.Caneval umgebaut. Die Einrichtung stammt aus dem 19. Jahrhundert.

St. Vavřinec Kirche - Přídolí

St. Vavřinec Kirche - Přídolí

Obení úřad, Přídolí, 381 01 | +420 380 734 129 | +420 724 188 842 | podatelna@pridoli.cz

St. Vavřinec Kirche – ist ein gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert. Sie wurde im Jahre 1870 umgebaut und regotisiert.

 

St.-Margareta-Kirche - Horní Planá

Městský úřad, Horní Planá, 382 26 | +420 380 724 410 | podatelna@horniplana.cz

St.-Margareta-Kirche – die erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1374. Es handelt sich um ein ursprünglich gotisches Objekt, aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die Kirche wurde in den Jahren 1694 – 1696 und dann im Jahre 1708 umgebaut.

St.-Nikolaus-Kirche - Rožmberk nad Vltavou

St.-Nikolaus-Kirche - Rožmberk nad Vltavou

Obecní úřad, Rožmberk nad Vltavou, 382 18 | +420 380 749 820 | OUrozmberk@ck.ipex.cz

Die erste schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1271. Es ist ein spätgotischer Bau aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts auf älteren Fundamenten.

Statue des St. Johann von Nepomuk - Benešov nad Černou

Statue des St. Johann von Nepomuk - Benešov nad Černou

Obecní úřad Benešov nad Černou, Benešov nad Černou, 382 82 | +420 380 322 151 | starosta@benesovnc.cz

Die Statue des St. Johann von Nepomuk aus dem Jahre 1726 steht auf einer dreikantigen Säule mit Reliefs der hl. Dominikus, Leonard und Wenzel und mit Statuen der hl. Donatus, Florian und Rochus.

Urwald Žofín

Urwald Žofín

Pohorská Ves 45, Kaplice 1, 382 41 | +420 380 326 030 | +420 724 861 990 | pohorska.ves@tiscali.cz

Das Landschaftsschutzgebiet Urwald Žofín ist in die höchste Schutzkategorie - nationale Naturreservate - eingestuft worden. Es liegt im mittleren Teil des Gebirges Novohradské hory.

Vyšší Brod Kloster

Vyšší Brod Kloster

Klášter 137, Vyšší Brod, 382 73 | +420 380 746 674 | +420 724 184 145 | tours@vyssibrod.cz

Das Kloster wurde von Wok von Rosenberg 1259 gegründet, der hierher die Zisterzienser vom österreichischen Wilhering berief. Auf Wunsch des Gründers wurde Vyšší Brod zu einem Geschlechtskloster, in dem zehn Generationen dieser Familie beigesetzt wurden.

Wallfahrtskirche Jungfrau Maria - Kájov

Wallfahrtskirche Jungfrau Maria - Kájov

Obecní úřad, Kájov, 382 21 | +420 380 731 237 | ou-kajov@ou-kajov.cz

Jungfrau Maria - Wallfahrtskirche – das ursprüngliche Gebäude der Kirche stammt aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Während der hussitischen Kriegen wurde sie im Jahre 1422 zerstört, im Jahre 1469 zerstörten die Armeen auch die Schule. Die gegenwärtige Kirche wurde in den Jahren 1471 – 1488 im spätgotischen Stil erbaut. Im Jahre 1670 hat der Arzt Ondřej Volkshofer von Krumlov den Altar bauen lassen.

Wallfahrtskirche Svatý Kámen

Wallfahrtskirche Svatý Kámen

Obecní úřad, Dolní Dvořiště, 382 72 | +420 380 324 208 | obecdoldvor@iol.cz

Wallfahrtskirche Svatý Kámen - Kirche der, sich auf einem Stein erholenden St. Jungfrau Maria Sněžná – ursprünglich Barockkloster mit einer Kirche und Kapelle aus dem Jahre 1653.



Das Projekt wurde mit der Finanzteilnahme des Südböhmischen Kreises realisiert.