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Die Kapelle St. Martin  in der Stadt Český Krumlov

Die Kapelle St. Martin in der Stadt Český Krumlov

Latrán 37, Český Krumlov, 381 01 | 420220398108

Einschiffiger Bau mit rechteckigem Schiff, mit einem dreieckigen Presbyterium und einer achsenmäßig östlich befindlichen Sakristei. Die dreiachsige westliche Front mit abgeschrägter Mauerecke mündet in einen tafelartigen Giebel mit Voluten, in den abgeschrägten Ecken sind Nischen.

Kapelle auf dem Hügel Kreuzberg in der Stadt Český Krumlov

Kapelle auf dem Hügel Kreuzberg in der Stadt Český Krumlov

Horní 156, Český Krumlov, 381 01 | +420 380 711 336

Die achteckige Kapelle der schmerzensreichen Jungfrau Maria und des Heiligen Kreuzes, im Jahre 1710 gebaut, ist mit einem achtteiligen Gewölbe eingewölbt und mit einem mit einer Laterne, einem Knauf und einem Patriarchenkreuz (doppeltes Kreuz) gekrönten Zeltdach bedeckt.

Kirche St. Jobst in der Stadt Český Krumlov

Kirche St. Jobst in der Stadt Český Krumlov

Latrán 6, Český Krumlov, 381 01 | +420 380 711 175 | info@marionettemuseum.com

An dieser Stelle stand ursprünglich eine kleine, vor 1334 von Peter I. von Rosenberg gegründete Kapelle oder Kirche, die ein Bestandteil des Rosenbergischen Herrenspitals (Latrán Nr. 13) war. An dieses Gebäude erinnern die bis heute erhaltengebliebenen gotischen Konstruktionen und Details.

Kirche St. Veit in der Stadt Český Krumlov

Kirche St. Veit in der Stadt Český Krumlov

Horní 156, Český Krumlov, 381 01 | +420 380 711 336 | farniuradck@seznam.cz

Architektonisches Juwel, die neugotische achteckige Turm wurde die zweite dominierende Český Krumlov. Die Kirche wird gelegentlich als Veranstaltungsort für Konzerte der klassischen Musik

Minoritenkloster in der Stadt Český Krumlov

Minoritenkloster in der Stadt Český Krumlov

Kaplická 439, Český Krumlov, 381 01 | +420 380 766 600

Der Ausbau des Klosters begann nach seiner Gründung genau in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die Fronleichnamskirche entstand vielleicht bereits im 14. Jahrhundert, der Mönchskreuzgang wurde jedoch erst anderthalbe Jahrhunderte nach der Klostergründung, d. h. Ende des 15. Jahrhunderts beendet.



Das Projekt wurde mit der Finanzteilnahme des Südböhmischen Kreises realisiert.